Der gemeinnützige Verein Arbing meets Africa wurde im Oktober 2015 von Heinz Wegerer, Michael Kragl und Verena Prinz in Arbing (Oberösterreich) gegründet. Seither wurde der Vorstand um Leonie Ernst erweitert. Der Verein Arbing meets Africa verfolgt das Ziel, Entwicklungszusammenarbeit zur Bekämpfung von Armut und Not in den ODA-Empfängerstaaten Afrikas in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Umweltschutz zu fördern. Durch partizipative Erarbeitung und Realisierung neuer Möglichkeiten zur Selbsthilfe sollen die Lebensbedingungen für Menschen in sozial und ökonomisch benachteiligten Gebieten Afrikas auf Basis ihrer kulturellen Wertvorstellungen nachhaltig verbessert werden.

Wir sind der Meinung, dass es kein Patentrezept für erfolgreiche Entwicklungszusammenarbeit gibt. Zugleich sind wir aber der festen Überzeugung, dass drei Aspekte essentiell sind: Anpassen, Einbinden und Einfordern. Es ist nötig, sich an die lokalen Gegebenheiten anzupassen, die Menschen vor Ort in die Arbeit miteinzubinden, und deren Mithilfe auch einzufordern. Wir helfen den Menschen nicht bedingungslos, sondern unterstützen sie dabei, sich selbst zu helfen.

Zurzeit arbeitet Arbing meets Africa an zwei Projekten, welche nicht eigenständig stehen, sondern vielmehr voneinander profitieren und interagieren. Zum einen ist das Arbing School Kamobo, eine Non Profit Primary School im Westen Kenias. Zum anderen kann mit der „Social Unit“ die Community rund um die Arbing School Kamobo miteingebunden und unterstützt werden. Zum Erfolg der Arbing School Kamobo sowie der Social Unit tragen das Team Austria, Team Kenya die aktuell 130 Mitglieder und viele weitere Unterstützer und Partner des Vereins Arbing meets Africa bei.

Spenden an Arbing meets Africa sind steuerlich absetzbar. Darüberhinaus sind wir seit 2019 stolzer Träger des Österreichischen Spendengütesiegels. Detaillierte Informationen zu unserem Verein und unserer Arbeit sind in den Finanz- und Tätigkeitsberichten unter Transparenz zu finden.